Vorbeugen: Schutzprogramme gegen Drogenmissbrauch schon ab der 3. Klasse!
Wenn sozial gefährdete Jugendliche erst mit vierzehn, fünfzehn Jahren in den Genuss eines Förderprogramms kommen, das sie vor früher Schwangerschaft, Alkohol- und Drogenmissbrauch und ihrer eigenen Gewalttätigkeit schützen soll, kann es bereits zu spät sein. Schon in den Primarschule ab der 3. Klasse, muss Vorsorge getroffen werden.So dass die Kinder später nicht zu gefährdeten Personen werden.
Haschisch und Marihuana stören den Sehprozess!
Forscher der Universität Kalifornien, San Diego, entdeckten in der Netzhaut Rezeptoren, die von Cannabinoiden aktiviert werden. Zu dieser Wirkstoffgruppe gehören neben körpereigenen Substanzen auch die Drogen Haschisch und Marihuana. Die Resultate zeigen, wie Haschisch und Marihuana möglicherweise den Sehprozess stören. Link
Eine einzige Dosis Kokain zeigt Auswirkungen auf das Gehirn!
Die Studie ist die erste Demonstration einer direkten funktionalen Änderung als Konsequenz des Drogenmissbrauchs.
Drogensüchtige sind ihr Leben lang vom Rückfall bedroht!
Eine starke Mutterbindung schützt den Jugendlichen vor Drogen!
Stärker als all die guten Einflüsse einer gesunden Familie zeigt sich die Macht des Umfeldes: Ein leichter Zugang zu Rauschgiften im Freundes- und Bekanntenkreis konnten dem schützenden Effekt von Eltern und Geschwistern nicht standhalten. Die Jugendlichen nahmen trotzdem Drogen. Nur die schützende Wirkung der starken Beziehung zur Mutter erwies sich als stärker. Dank der starken Mutterbindung konnte der Jugendliche in der Gruppe Nein zum Drogenkonsum sagen.
Jugendliches Gehirn reagiert empfindlich auf Drogen!
Alle Drogen wirken auf ein bestimmtes Areal im Gehirn!
Amphetamin kann den Tastsinn verbessern!
Drogenmissbrauch senkt die Lernfreude des Gehirns!
Hat Drogensucht eher soziale oder biologische Ursachen?
Suchtschalter für Drogenabhängigkeit
Wissenschaftler der Universität Toronto haben im Gehirn einen Rezeptor entdeckt, der kontrolliert durch ein Enzym zwischen einem "Suchtzustand" und einem "Nicht-Suchtzustand" hin- und herschalten kann. Bisher gingen Forscher davon aus, dass Suchtanpassungen im Gehirn als kontinuierlicher und länger andauernder Prozess entstehen. Link.
